Kann man nach mehreren Jahrzehnten auf diesem schönen Planeten eine neue Leidenschaft entdecken? Und wie ich sie entdeckte!

Aber von vorne:
Ich bin Elisabeth von Pölnitz-Eisfeld und bin im schönen Bayreuth in Oberfranken daheim. Meine Brötchen verdiene ich als Fotografin u.a. für die hiesige Regionalzeitung, durch Buch- und Kalenderveröffentlichungen und durch Fotografieworkshops. Auch privat fotografiere ich gerne und viel.

Kochen und Backen sind zwei weitere Hobbys von mir. Ein Glück, denn das mache ich täglich. Doch auf die Idee, mehr aus meinen Foodfotos zu machen, kam ich durch einen glücklichen Zufall. Ich buchte einen Workshop zum Thema Foodfotografie und war gefesselt von den Möglichkeiten dieses Genres. In der folgenden Zeit besuchte ich unzählige Flohmärkte, stöberte in Antiquitätengeschäften und auf ebay nach sogenannten Props, also Geschirr, Besteck und allem, was außer Essen auf ein Foodfoto kommt.

Im Laufe der Zeit fand ich meinen eigenen Stil. Gerne arbeite ich mit altem Geschirr, das ich mit neuen Elementen mische. Ich mag Silber und Kupfer, kaputte, barocke und gebrauchte Teile – eben alles, was eine Geschichte hat. Für das Arrangieren eines Foodfotos brauche ich meistens über eine Stunde, bis ich genau die richtigen Props ausgewählt, das Licht gesetzt und die Perspektive überlegt habe. Ich liebe dieses entschleunigte, aufmerksame Gestalten meiner Motive.

Ein Foodfoto muss für mich ruhig und strukturiert sein, gleichzeitig aber die Liebe zum Essen zeigen und dem jeweiligen Motiv gerecht werden. Auf dieser Website zeige ich meine Arbeiten, stelle köstliche Rezepte vor und erzähle die Geschichten hinter den Bildern.

Danke an:

Jurga Graf für das Porträt von mir,

Birgit Engelhardt für die Bloggestaltung und -betreuung.

Publikationen:

 
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