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Stachelbeerkuchen

Bei der Suche nach einem sommerlichen Kuchen bin ich auf der Kochbuchseite
„Valentinas-Kochbuch.de“ fündig geworden. Da ich noch rote Stachelbeeren aus Schwiegermutters Garten im Gefrierschrank hatte, kam mir dieses neue Stachelbeerkuchen-Rezept wie gerufen. Der flache Nuss-Rührteig, die säuerlichen Stachelbeeren und obendrauf das knusprige Mandelkrokant, ergeben eine perfekte Mischung. Hier meine etwas geänderte Version:

Stachelbeerkuchen 

Mandelkrokrant:
100 g Zucker
100 g Mandelplättchen

Rührteig:
250 g Butter
200 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
5 Eier
200 g Mehl
100 g gemahlene Walnüsse
1 1/2 TL Backpulver
1 Prise Zimt
500 g Stachelbeeren (frisch oder gefroren)

Ein tiefes Backblech oder zwei Tarte-Formen (meine Formen hatten: 32 cm und 23 cm Durchmesser) fetten und bemehlen.
Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Für den Mandelkrokant den Zucker in der Pfanne karamelisieren bis er hellbraun ist. Die Mandelplättchen unterrühren und gut vermischen. Alles auf ein Backpapier geben und auskühlen lassen.
Für den Rührteig die weiche Butter mit dem Puderzucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Langsam ein Ei nach dem andern zugeben und weiter rühren. Mehl, Walnüsse, Zimt und Backpulver mischen und unterrühren. Den Rührteig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Die Stachelbeeren darauf verteilen. Den Mandelkrokant zerbröseln/hacken und bis auf einen kleinen Rest darauf verteilen. Im Ofen ca. 50 Minuten backen. Zum Servieren den restlichen Krokant darüberstreuen.

Inspiration: Valentinas-Kochbuch.de (Luzia Ellert aus „Wilde Beeren“)

Elisabeth v.Pölnitz-Eisfeld

Ich heiße Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld, lebe und arbeite in Bayreuth, bin verheiratet und habe drei Töchter. Ich habe in Bochum am "Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie" Foto-Design studiert.

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