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Rhabarberkuchen – Upside down

Es ist Rhabarberzeit! Schon seit Wochen mache ich mir Gedanken, wie ich den Rhabarber wohl „verbacken“ könnte. Auf der Seite „SAVEUR“ fand ich die Idee zu diesem
Upside-down-cake. Allerdings habe ich mir einen anderen Teig dazu ausgedacht. Die Verbindung des säuerlichen Rhabarbers mit dem nussigen Rührteig ist gelungen! Ich hoffe, Euch schmeckt er genauso gut wie uns…

Rhabarberkuchen - Upside down

90 g Butter
70 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
70 g gemahlene Walnüsse
100 g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
30 ml Buttermilch
300 g Rhabarber
2 EL Zucker
1 EL Butter
Prise Zimt
1 EL Gewürzzucker Libanon („Ingo Holland“)
oder normalen Zucker

Rhabarber putzen und in 2 cm lange Stücke schneiden. 2/3 des Rhabarbers mit 2 EL Zucker, einem Esslöffel Butter und der Prise Zimt kurz aufkochen, so dass der Rhabarber etwas weich wird. Zur Seite stellen und das restliche Drittel des Rhabarbers zugeben.
Eine Springform mit hohem Rand (20 cm Ø) fetten und mit Backpapier auslegen. Ofen auf 170 Grad vorheizen.
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderem zugeben und weiter rühren. Mehl, Backpulver und Walnüssse mischen. Zusammen mit der Buttermilch abwechselnd zur Eischaummasse geben.
Auf den Boden der Springform einen Esslöffel Gewürzzucker geben. Den Rhabarber in der Springform verteilen, so dass der Boden völlig bedeckt ist. Den Teig darüber geben und verstreichen. Im Ofen 25—30 Minuten backen. In der Form etwas abkühlen lassen und dann auf eine Platte stürzen. Lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis genießen.

Elisabeth v.Pölnitz-Eisfeld

Ich heiße Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld, lebe und arbeite in Bayreuth, bin verheiratet und habe drei Töchter. Ich habe in Bochum am "Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie" Foto-Design studiert.

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