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Kürbiskuchen mit Walnüssen

Die Inspiration zu diesem Kuchen bekam ich auf der Seite von Ulla Schindler „5Bites to wellness“.
Ulla ist die Tochter meiner Antiquitätenfreundin Christine Schindler und lebt mit Ihrer Familie in Hollywood/Florida. Ulla hat sich auf ihrem Blog der gesunden Ernährung verschrieben und wandelt viele typisch amerikanisch süße und ungesunde Rezepte in wesentlich gesündere um.
Da ich kein reines Kürbisbrot backen wollte sondern eher die süße Version davon, habe ich ein Rezept von Valentinas-Kochbuch.de etwas abgewandelt und für mich passend gemacht. Es kam ein wirklich leckerer Kürbiskuchen dabei heraus. Die Bitte, ihn nochmals zu backen, wurde schon mehrfach von der Familie ausgesprochen!
Was ich auch gleich getan habe, diesmal mit Pecannüssen und halb mit Vollkormmehl. (unteres Foto)

Vorbereitung:
1 Hokkaidokürbis in etwas Salzwasser ca. 15-20 Minuten kochen. Abgießen und gut abtropfen lassen. Den weichen Kürbis mit dem Pürierstab fein pürieren und anschließend die Kürbismasse nochmal durch ein Haarsieb streichen. Die Masse sollte fest und trocken sein. Auskühlen lassen
Davon 400 g für den Kuchen abwiegen. Der Rest kann zu Suppe verarbeitet werden.

Für den Teig:
280 g Mehl
1 TL Vanillesalz
2 TL Natron
1 EL Essig
2 TL Lebkuchengewürz
250 ml Olivenöl
350 g Zucker
4 Eier
400 g Kürbispüree
100 g gehackte Walnüsse
weiße Schokoladenglasur und einige Walnüsse zum Bestreuen.

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Kastenform (30 cm) mit Backpapier auslegen. 
Alle trockenen Zutaten wie Mehl, Salz, Natron und Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermengen. In einer weiteren Schüssel Öl, Eier, Zucker, Essig und Kürbispüree vermengen. Nun die Mehlmischung und die Walnüsse unterheben. Den Teig in die Kastenform gießen und im Ofen ca. 60 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen und eventuell die Oberfläche mit Backpapier abdecken.
Den fertigen Kuchen abkühlen lassen. Nun mit der weißen Schokoladenglasur bestreichen und Walnüsse darüber streuen. 
Wir fanden den Kürbiskuchen so lecker, dass wir noch am Abend die Hälfte davon aufgegessen haben. Es ist ein sehr aromatischer, saftiger Kuchen. 

Elisabeth v.Pölnitz-Eisfeld

Ich heiße Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld, lebe und arbeite in Bayreuth, bin verheiratet und habe drei Töchter. Ich habe in Bochum am "Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie" Foto-Design studiert.

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