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Himbeerkuchen

Frische Himbeeren gibt es schon seit ein paar Wochen. Jetzt werden sie allerdings auch schon im Garten reif. Die Rezept-Idee habe ich in dem schönen Kochbuch von Virginia Horstmann: „Zucker, Zimt und Liebe“ entdeckt. Himbeeren im Rührteig zu verbacken hatte ich noch nie versucht. Ich habe das Rezept ein klein wenig abgeändert. Es ergibt einen wunderbar fruchtigen und sommerlichen Kuchen.
 
Himbeerkuchen
 
180 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
150 g Zucker
120 g Butter
2 Eier
200 g Schmand
200 g Himbeeren
plus ca.10 Himbeeren zur Dekoration
 
70 g Puderzucker
2‒3 EL Zitronensaft
 
Die Zutaten sollten alle Zimmertemperatur haben. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Eine Kastenform (25 cm) mit Backpapier auskleiden. Mehl, Salz und Backpulver mischen. Butter und Zucker sehr schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderen zugeben. Das Mehl abwechselnd mit dem Schmand unterrühren. Zum Schluss ganz vorsichtig die Himbeeren unter den Teig heben. Den Teig in die Kastenform füllen und im Ofen ca. 50‒60 Minuten backen. Unbedingt Stäbchenprobe machen. Evtl. die Oberfläche mit Backpapier abdecken.
Den Kuchen in der Form abkühlen lassen. Für die Glasur den Puderzucker mit dem Zitronensaft glatt rühren und mit einem Esslöffel auf den Kuchen tropfen lassen. Die Himbeeren auf die noch feuchte Glasur setzen.
 

Elisabeth v.Pölnitz-Eisfeld

Ich heiße Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld, lebe und arbeite in Bayreuth, bin verheiratet und habe drei Töchter. Ich habe in Bochum am "Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie" Foto-Design studiert.

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