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Doughnut Cake

Es „herbstelt“ sehr in meinen Bildern. Aber als ich vorhin durch den Garten gegangen bin, auf der Suche nach einem Apfelbaumzweig, der zu diesem „Doughnut Cake“ passt, sind mir noch einige andere Zweige und Blätter aufgefallen, die alle mit ins Bild wollten. Nun gut. Bitteschön. Ein ganz und gar herbstliches Bild mit einem ganz und gar köstlich-herbstlichen Kuchen.
Die Inspiration dazu habe ich aus dem Buch „Honey and Jam“, das ich zum Hochzeitstag bekommen habe. Guter Mann! Honey and Jam ist Hannah Queens erstes Backbuch. Begonnen hat alles mit ihrem Foodblog, der genauso heißt: „Honey and Jam“.

Für den Teig:
700 ml Federweißer oder Cidre
320 g Mehl
1 Pck. Backpulver
1/2 TL Salz
1 TL Zimt oder Lebkuchengewürz
etwas Muskatnuss
330 g brauner Zucker
3 Eier
180 g Butter
2-3 kleine Äpfel, geschält und klein geschnitten
Zimt und Zucker zum Bestreuen

Zuerst den Federweißer oder Cidre aufkochen und ca. 30 Minuten kochen lassen, bis die Flüssigkeit auf 
240 ml reduziert ist. Das hat bei mir wirklich ca. 30 Minuten gedauert. Abkühlen lassen.
Die Butter in der Mikrowelle erwärmen, nicht schmelzen.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Eine Kranzkuchenform (ca. 25 cm Ø) einfetten. Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Muskatnuss vermengen. In einer anderen Schüssel den Zucker mit den Eiern verquirlen. Federweißer/Cidre und weiche Butter zugeben. Alles zum Mehl geben und gut verrühren. Zum Schluss die Äpfel unterheben. Die Mischung in die Backform geben und ca. 45—50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. 

Elisabeth v.Pölnitz-Eisfeld

Ich heiße Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld, lebe und arbeite in Bayreuth, bin verheiratet und habe drei Töchter. Ich habe in Bochum am "Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie" Foto-Design studiert.

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