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Dinkel-Sauerteig Brötchen

Diese Dinkel-Sauerteig Brötchen machen sich eigentlich von ganz alleine. Einfach den Vorteig im Kühlschrank gehen lassen, mit dem Hauptteig verkneten, Brötchen formen, backen und fertig. Die Teigmenge ergibt 8 Brötchen. Die Idee dazu habe ich in der letzen „essen und trinken“ Zeitschrift gefunden. Ich habe den Teig nur etwas für mich geändert.

Vorteig:
2 g frische Hefe
225 g warmes Wasser
225 g Dinkelmehl
Hauptteig:
1/2 Packung Sauerteig Extrakt (ca. 7 g)
250 g Dinkelmehl
20 g dunkles, malziges Bier (zimmerwarm)
40 g weiche Butter
10 g Salz
Mehl zum Verarbeiten
Für den Vorteig die Hefe im warmen Wasser auflösen, das Mehl dazugeben und alles zu einem weichen Teig verrühren. In einer Schüssel im Kühlschrank ca. 20 Stunden gehen lassen. Eine Stunde vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Für den Hauptteig den Sauerteigextrakt, Vorteig, Butter, Salz, Bier und 250 g Mehl in der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten. In eine leicht geölte Schüssel legen und zugedeckt 2 Stunden gehen lassen. Nach einer Stunde den Teig ca 4 bis 5 Mal immer wieder zusammenklappen und leicht flach drücken (wie einen Brief, nicht kneten). Wieder zudecken und die letzte Stunde gehen lassen. Den Teig in 8 gleiche Teile teilen, zu Kugeln formen und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Damit die Brötchen dieses schöne Muster bekommen, nimmst du einfach einen Apfelteiler und drückst ihn auf die Brötchen (aber Vorsicht, nicht durchschneiden!). Jetzt die Brötchen nochmal zugedeckt ca. 2 Stunden gehen lassen.
Den Backofen auf 250 Grad vorheizen (Umluft ist nicht so gut). Auf den Ofenboden eine Schüssel mit kochendem Wasser stellen und die Brötchen 15 Minuten mit Dampf backen. Dann die Temperatur auf 210 Grad reduzieren, die Wasserschüssel herausnehmen und die Brötchen weitere 8-10 Minuten backen. Auskühlen lassen. Sie lassen sich sehr gut einfrieren.

Elisabeth v.Pölnitz-Eisfeld

Ich heiße Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld, lebe und arbeite in Bayreuth, bin verheiratet und habe drei Töchter. Ich habe in Bochum am „Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie“ Foto-Design studiert.

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