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Burger Brioche mit „Laugenanstrich“

Immer auf der Suche nach etwas anderen Rezepten habe ich auf dem Blog „Colors of Food“ von Lars Spickers die Laugenbrioche Buns gefunden und da hier bei uns schon lange der Wunsch besteht, ich solle mal wieder Burger machen, war das perfekt. Burger sind ja gerade auf allen Kanälen und in allen Food Heften zu finden. Danke Lars für die Inspiration, die mich zu diesem Rezept gebracht hat.

Für den Teig:
ergibt 12 Brötchen

300 g Emmer-Vollkornmehl
200 g Dinkelmehl
200 ml Sahne
50 ml Milch
100 g warme Butter
20 g frische Hefe
40 g Agavensirup
15 g Meersalz
1 Ei

Für die Lauge:
1 L Wasser (80-90 Grad)
50 g Natron
Sesam zum Bestreuen

Die Mehle mit dem Salz mischen. Die Hefe in der Milch-Sahne Mischung auflösen. Mit allen restlichen Zutaten in der Küchenmaschine (ca. 10 Minuten) zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Ist der Teig gut gegangen, kannst du ihn nochmals zusammenkneten und ihn in 12 Stücke teilen, dann die Brötchen rollen und sie auf einer bemehlten Fläche nochmals gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Lauge vorbereiten: 1 Liter Wasser erwärmen und das Natronpulver darin auflösen. Es soll nicht kochen, nur simmern. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Ein weiteres Backblech mit Backpapier auslegen. Die aufgegangenen Teiglinge kurz (mit einem Sieblöffel) im heißen Laugenbad wenden, auf das Backblech legen, mit Sesam bestreuen und ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Anstatt sie in der Lauge zu wenden, kannst du sie auch nur mit Lauge bestreichen (nur sind sie dann eben nicht rundherum „belaugt“).
Die Brötchen lassen sich sehr gut einfrieren, wenn du erst am nächsten Tag die Burger machen möchtest.

Elisabeth v.Pölnitz-Eisfeld

Ich heiße Elisabeth v. Pölnitz-Eisfeld, lebe und arbeite in Bayreuth, bin verheiratet und habe drei Töchter. Ich habe in Bochum am „Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie“ Foto-Design studiert.

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